Komm und liebe mich
Heute Nacht habe ich mit meinem Punker-Freund in einer unglaublichen Geschwindigkeit eine Flasche Vodka geleert, bis wir letztendlich auf dem Motorrad saßen, welches an der Wand in unserem AJZ hängt und uns geküsst haben. Außerdem habe ich Vogelfutter produziert und eben habe ich mitbekommen, dass ich an ganz viele Leute diese Email geschrieben habe:
Betreff: Komm und liebe mich
http://de.indymedia.org/2007/06/186388.shtml
alte falterin, dieser artikel ist ein muss in der geschichte der pluralistischen formel der progressiven muskelprolls und onkelfans aus der provinz mit der unglaublichen spaltung der unglaublichen kommentare aus den kommentaren der indy-media-artikel die in der provinz und in der bedeutenden geschichte der kreuzberger anti-imps vorkommen und herzlich geküsst werden oder nur mit „gute nacht“ verabschiedet werden. dies ist ein zeugnis der dörflichen verklemmtheit und der kleinstädtischen unerfülltheit der postmoderne. prost.
Edit: Eine Chronologie der kriegerischen Auseinandersetzungen innerhalb der deutschen Anifa gibt es auf dem Chefblog.
Edit II: Als ich vorhin noch halb betütelt aus dem AJZ gestolpert bin, hat mich jemand gefragt ob ich noch ne Band kenne, die heute Abend spielen könnte und ich sagte spontan, dass ich in einer solchen Band singen würde, dass wir aber erst 5 Lieder und diese lange nicht mehr geprobt haben. Dies sollte aber kein Hindernis sein, deshalb heute Abend:


14. Juli 2008 um 18:28 Uhr
bester indy-artikel ever! beim nächsten mal möchte ich auch auf solche umstände hingewiesen werden.